Online-Kurse von Erd-Charta International

im Herbst 2017 und Frühjahr 2018
» mehr Info

I. Akt: Erst fühlen, dann handeln

Theaterworkshop der Reihe "Die Zukunft wird verspielt..." vom 24. bis 26. November 2017
» mehr Info

Auf der Suche nach der Tiefe und Weite der großen Transformation

Jahreswendetreffen vom 28. Dezember 2017 bis 1. Januar 2018 auf Burg Bodenstein
» mehr Info

II. Akt: Die Welt bewegen

Theaterworkshop der Reihe "Die Zukunft wird verspielt..." am 23.-25. Februar 2018
» mehr Info

Werden Sie Erd-Charta-BotschafterIn!

Nächste Erd-Charta MultiplikatorInnen Ausbildung im Frühjahr 2018
» mehr Info

III. Akt: Licht ins Dunkel bringen

Theaterworkshop der Reihe "Die Zukunft wird verspielt..." am 20.-22. April 2018
» mehr Info

» News-Archiv
» Veranstaltungen

 

Erd-Charta Blog

Ökumenischer Ratschlag

8. Oktober 2017 in Mannheim
» mehr Info

Bundestagswahl 2017

Wir mischen uns ein
» mehr Info

Afghanistan ist nicht sicher

Protest-Aktion von PRO ASYL
» mehr Info

Gewaltfreier Umgang mit Rassismus und Rechtsextremismus

15. bis 17. September 2017 in Warburg-Germete
» mehr Info

Rote Linie gegen Kohle

Menschenkette am 26. August 2017 am Tagebau Hambach bei Köln
» mehr Info

 

Afghanistan ist nicht sicher

Protest-Aktion von PRO ASYL

Über 1.600 Tote und mehr als 3.500 Verletzte unter der afghanischen Zivilbevölkerung im ersten Halbjahr 2016 sprechen eine deutliche Sprache: Afghanistan ist kein sicheres Land! Nicht für die Menschen, die dort leben, und erst recht nicht für Asylsuchende, die dorthin abgeschoben werden sollen.

Afghanische Flüchtlinge müssen in Deutschland und anderen EU-Staaten weiterhin Aufnahme finden und Schutz erhalten!

Im Einzelnen fordert Pro Asyl:

  • keine Abschiebungen nach Afghanistan
  • Flüchtlingen aus Afghanistan ist ein sicherer Aufenthaltsstatus mit dem Recht auf Familiennachzug zu gewähren
  • Afghanischen Asylsuchenden ist der Zugang zu Integrations- und Sprachkursen – auch während des laufenden Asylverfahrens – zu gewährleisten.
  • Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge soll angewiesen werden, keine Widerrufsverfahren der Asyl- und Flüchtlingsanerkennungen sowie des subsidiären Schutzes unter Hinweis auf angeblich sichere Regionen („interne Fluchtalternative“) oder eine angeblich zum Positiven veränderte Sicherheitslage einzuleiten.
  • Angesichts der sich weiter verschärfenden Sicherheitssituation muss die Bundesregierung dafür Sorge tragen, dass die Aufnahmeverfahren für (ehemalige) afghanische Ortskräfte der Bundeswehr, der Nichtregierungsorganisationen und anderer mit größtmöglicher Beschleunigung durchgeführt werden.

Zur Mailaktion von ProAsyl: https://www.proasyl.de/thema/unsicheres-afghanistan/#topic-content

Arasch A. wurde nach Angaben von pro Asyl nach Afghanistan abgeschoben. Er lebte 6 Jahre in Nürnberg und hatte bereits einen Ausbildungsvertrag als Karosseriebauer in der Tasche gehabt. Seine Freundin sei im dritten Monat schwanger, berichtete er. Im Januar wurde Arasch nach Kabul abgeschoben.
Hier können Sie nachlesen, welche weiteren Menschen bislang abgeschoben wurden:
https://www.proasyl.de/news/jeden-monat-ein-flieger-in-die-unsicherheit/

Kommentare

Keine Einträge

Keine Einträge im Gästebuch gefunden.

Kommentar abgeben

Ins Gästebuch eintragen

 

nach oben