Marburger Symposium zur Nachhaltigkeit

Erd-Charta Performance am 23. und 28. Mai sowie 8. und 19. Juni 2019
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Jetzt anmelden zum Pfingst-Treffen

Ermöglichungsräume im wilden Süden vom 5. bis 12. Juni 2019 in der Hofgemeinschaft Guggenhausen
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Erd-Charta-Stand auf dem Kirchentag

19. bis 23. Juni 2019 in Dortmund
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Gemeinsam auf dem Weg im Teutoburger Wald

Von Oerlinghausen nach Sandebeck zum Internationalen Erd-Charta-Tag am 28.-30.06.2019
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Erd-Charta in Bewegung

Internationaler Erd-Charta-Tag: Gemeinsam auf dem Weg zur Erd-Charta-Vision
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Earth Charter in Action(s)

4 bis 6 Tage voller kreativer Aktionsformen
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Erd-Charta Blog

Attac-Urteil zerschlägt die Zivilgesellschaft

Wehren Sie sich mit der campact-Unterschriftenaktion gegen diesen Angriff auf uns alle! - und gegen weitere Versuche die Demokratie einzuschränken
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Atombomber? Nein Danke!

Online Aktion von ICAN
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Kein Gift in den Wald

Unterschriftenaktion: Sprühattacke in Brandenburg stoppen
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Afghanistan ist nirgends sicher!

In Afghanistan hat die Zahl der zivilen Opfer einen neuen Höchststand erreicht.
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Gemeinsam unser Zusammenleben gestalten

Internationales Seminar für alle Generationen vom 26. bis 28. April 2019 auf der Hegge bei Warburg/Westf
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Überblick über die wichtigsten Ergebnisse der Rio + 20 Konferenz

  • Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) soll durch eine universelle Mitgliedschaft und verbesserte Finanzierung gestärkt werden.
  • Die zahnlose UN Kommission für Nachhaltige Entwicklung wird durch ein höherrangiges UN Nachhaltigkeitsforum ersetzt. Die UN Generalversammlung wurde beauftragt, das Format und die organisatorischen Details dieses Forum binnen eines Jahres auszuarbeiten.
  • Es wurde beschlossen, universell gültige Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) zu formulieren, über deren Implementierung die Staaten umfassend Rechenschaft ablegen sollen. Diese Ziele sollen ein weites Spektrum ökologischer und sozialer Themen umfassen und in einem breiten Dialog bis zum Ende des Jahres 2014 ausgearbeitet werden, um dann die Millenniums-Entwicklungsziele, die im Jahr 2015 auslaufen, zu ersetzen.
  • Es wurde anerkannt, dass es notwendig ist, über das Bruttosozialprodukt hinausgehende Indikatoren für die Bemessung von Wohlstand und Fortschritt zu entwickeln. Die UN Statistikkommission wurde beauftragt, ein entsprechendes Arbeitsprogramm aufzulegen.
  • Es wird festgestellt, dass es „61. nach wie vor von grundlegender Wichtigkeit ist, dringende Maßnahmen gegen nicht nachhaltige Produktions- und Konsummuster zu ergreifen“, sowie „224: Wir sind uns dessen bewusst, dass die Gesellschaften ihre Konsum- und Produktionsmuster unbedingt ändern müssen, wenn weltweit eine nachhaltige Entwicklung herbeigeführt werden soll.“ Dann wird ein unverbindlicher, d.h. auf Freiwilligkeit basierender „Zehnjahresrahmen für Programme zu nachhaltigen Konsum- und Produktionsmustern“ angenommen, der es jedoch den einzelnen Staaten überlässt, ob und wie sie zu diesem Thema tätig werden möchten.  Das UNEP wird ermächtigt, den Zehnjahresplan zu koordinieren und verschiedene Initiativen auf diesem Gebiet international zu vernetzen.
  • Der UN Generalsekretär wird beauftragt, binnen eines Jahres einen Bericht über das Thema der Generationengerechtigkeit vorzulegen. Es ist zu erwarten, dass darin auch die vom Weltzukunftsrat geforderten „Ombudsleute für zukünftige Generationen“ behandelt werden. Wie das Bundesumweltministerium mitteilte, hat UN Generalsekretät Ban Ki-moon am Ende der Rio + 20 Konferenz seine Absicht bekündet, einen speziellen Beauftragen für zukünftige Generationen ernennen zu wollen.

  • Die Generalversammlung wird beauftragt, zusammen mit anderen maßgeblichen Akteuren eine umfassende Finanzierungsstrategie für Nachhaltige Entwicklung zu erarbeiten, bei der es unter anderem um die Finanzierung von sauberer und sicherer Technologie für Entwicklungsländer gehen soll.

 

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