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Hinterm Tellerrand gehts weiter

Projekttag der UNESCO-Umweltschulen am 30. April 2012

Einen Marathon in zukunftsfähiger Ernährung absolvierten die Schülerinnen und Schüler. Alle  20 Minuten besuchten sie andere Experten und Expertinnen.

So kamen sie auch zu Heike Sprenger und Ulrike Berghahn. Dort gab es erst einmal was Süßes allerdings nicht für alle. Zwei oder drei einer Gruppe gingen erst mal leer aus. Doch diese waren die Gewinner, denn Ihnen mussten nun alle anderen Ihre Süßigkeit übergeben. Die Reaktion war sehr unterschiedlich: Das ist gemein oder auch “Die Schokolade mag ich sowieso nicht!”

Gruppe beim prüfen des ökologischen Fußabdrucks auf ihren LebensmittelkartenDamit war die Gerechtigkeitsfrage gestellt und die Referentinnen führten am Beispiel des Gran Chacco (Sojaanbau Region in Südamerika) in die großflächige Landnutzung und die Erd-Charta ein (siehe Vortrag im Praxishandbuch). Da Jammern alleine nichts nutzt, war die Frage: Was können wir tun. Und so beschäftigte sich die Gruppe mit dem “Ökologischen Fußabdruck” unserer Nahrungsmittel. Dazu bekamen 8 Teilnehmende eine Karte mit Lebensmitteln auf den Rücken geklebt, die anderen Teilnehmenden sollten diese nun nach ihrem Flächenverbrauch ordnen:


Gemüse - Obst - Getreide - Hülsenfrüchte - Schweine- und Geflügelfleisch - Käse - Rindfleisch


Wenn Heike Sprenger am Ende fragte: “Wer kann sich denn vorstellen, einen Tag in der Woche kein Fleisch zu essen?”, war die Reaktion doch sehr verhalten.

Und jetzt aber schnell weiter zu der oder dem nächsten Experten oder Expertin. Wo war die Schokolade?

Foto: Heike Sprenger

 

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