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März 2013

Konsens schaffen mit der „Fist to Five Methode“

Oftmals ist es schwierig in Gruppen bei Entscheidungen einen für alle zufriedenstellenden Konsens zu finden. Die „Fist to Five-Methode“ ist eine Technik, bei der die Moderatorin einer Diskussionsrunde die Entscheidung formuliert, die getroffen werden soll. Daraufhin zeigt jede Person aus der Runde durch das Zeigen seiner Faust oder Finger seine Zustimmung, Enthaltung oder Ablehnung zu dem Vorschlag.

Handhaltungen bei fist to fiveDie Faust bedeutet, dass noch ausführlicher über den Vorschlag gesprochen werden sollte und noch kein Konsens erwünscht ist.
Wenn die Person einen Finger zeigt, bedeutet das, dass noch bestimmte größere Probleme besprochen werden müssen und Änderungen vorgeschlagen werden wollen, die zu einer Annäherung an den Konsens führen.
Zwei Finger bedeuten, dass der Vorschlag an sich als gut empfunden wird, kleinere Veränderungen am Vorschlag jedoch noch ausdiskutiert werden sollten.

Drei Finger
bedeuten, dass man den Vorschlag akzeptiert.
Vier Finger
bestätigen die Entscheidung und zeigen an, dass man bereit ist, dafür zu arbeiten.
Fünf Finger
bekunden die volle Zustimmung und Mithilfe bei der Umsetzung.

Hält eine Person weniger als drei Finger in die Höhe, sollte immer Gelegenheit gegeben werden, die Meinung zu äußern. Wenn alle beteiligten mit mindestens drei Fingern zustimmen, ist der Konsens hergestellt. Die Personen, die gegen den Vorschlag sind, also eine Faust zeigen, sind verantwortlich für andere Vorschläge und die Findung des Konsenses. Sie sind also nicht einfach „Blockierer“ sondern aktiv an der Lösung beteiligt.

Bildquelle: URL: http://www.kipbs.org/new_kipbs/fsi/Files/ActFist5.pdfhttp://www.kipbs.org/new_kipbs/fsi/Files/ActFist5.pdf.

 

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