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Impuls November 2017

Glyphosat-Verbot

Der Einsatz des umstrittenen Totalherbizids Glyphosat ist in Europa für fünf weitere Jahre bis 2022 beschlossen worden. Verantwortlich dafür ist Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU), der am Montag in Brüssel für die Zulassung gestimmt hat. Dabei hatte sich Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) ausdrücklich gegen eine weitere Genehmigung ausgesprochen.
Agrarminister Schmidts Zustimmung ist deshalb ein klarer Verstoß gegen die Geschäftsordnung der Bundesregierung: Diese sieht vor, dass sich Deutschland im Streitfall zweier zuständiger Ministerien in Brüssel bei Abstimmungen enthalten muss.
Das Pflanzenvernichtungsmittel wird in Deutschland in großen Mengen eingesetzt. Es ist mitverantwortlich für den starken Artenrückgang, denn es tötet flächendeckend alle Pflanzen und nimmt zugleich vielen Tierarten die Nahrungsgrundlage. Vor allem das große Insektensterben, aber auch der Rückgang vieler Vogelarten könnte damit in Zusammenhang stehen. Zudem zeigen neuere Untersuchungen, dass aufgrund der häufigen Anwendung in vielen Lebensmitteln wie Brot und Haferflocken Rückstände von Glyphosat zu finden sind.
In den vergangenen zwei Jahren sind immer mehr wissenschaftliche Untersuchungen veröffentlicht worden, nach denen Glyphosat auch Krebs erzeugen könnte. Namhafte internationale Wissenschaftler raten von einem weiteren Einsatz ab.

  • Greenpeace  fordert Sie die SPD auf, in den anstehenden Gesprächen mit der CDU/CSU durchzusetzen, dass die kommende Bundesregierung Glyphosat umgehend in Deutschland verbietet.
    --> zur Petition
  • Das Umweltinstitut München fordert: Der Monsanto-Minister muss gehen!
    --> zur Petition

Fotonachweis
Siebenpunkt: Jon Sullivan (PD-PDphoto.org), wikicommons
Tagpfauenauge: Beentree, GNU-Lizenz

 

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