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Erd-Charta Blog

 

In der Erd-Charta-Stadt Warburg verhindert die Erd-Charta das Fällen alter Bäume!

Aktionen zu Beginn des Jahres 2013

Nichts gegen Radwege! Jedenfalls nicht da, wo sie sinnvoll sind. Keinen Sinn macht es jedoch, hauptsächlich deshalb in Warburg einen neuen Radweg zu planen, weil die Bezirksregierung bereit ist, den Bau mit 380.000 € aus EU-Mitteln zu bezuschussen. Unsinnig ist das Vorhaben zumal deshalb, weil für den Radweg ein wertvoller Bestand von Kastanien und Platanen aus dem Weg geräumt werden muss.
Mit überwältigender Mehrheit sprach sich trotzdem der Planungsausschuss des Warburger Stadtparlaments für die Baumaßnahme aus. Diese Entscheidung löste in der Bürgerschaft eine Protestwelle aus.

Unter der Überschrift „Warburg ist der Erd-Charta verpflichtet“ veröffentlichte eine lokale Zeitung einen Leserbrief, der zu einer Montagsdemo für den Erhalt der bedrohten Bäume aufrief. Diese Demo führte an den Platanen vorbei zu dem Messingschild „Erd-Charta-Stadt“ Warburg, dem ein Trauerflor angelegt wurde. Aus der Bevölkerung wurde der Bürgermeister, der vor 2 Jahren die Erd-Charta im Namen der Stadt unterschrieben hat, mit Protestbriefen eingedeckt. Als Koordinationsstelle der Erd-Charta bat auch die ÖIEW den Bürgermeister, sich in der Frage der Bäume „entsprechend der Erd-Charta und ihren Grundsätzen für Ökologische Ganzheit und Demokratie zu entscheiden“.

Dies alles führte schließlich dazu, dass das Stadtparlament sich auf einen Kompromiss einigte: In abgespeckter Form wird das Radwegprojekt weiterverfolgt – die allermeisten Bäume bleiben jedoch stehen!

Paulander Hausmann

 

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