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Erd-Charta Blog

 

Rio + 20

Ziele der Erd-Charta Initiative

Im Juni 2012 wird in Rio de Janeiro, Brasilien, die United Nations Conference on Sustainable Development – kurz Rio+20 oder Rio 2012 – stattfinden. Zwanzig Jahre nach dem so genannten Erdgipfel 1992, welcher ebenfalls in Rio de Janeiro stattfand, soll ein weiteres Mal die Aufmerksamkeit der Welt auf die Doppelkrise von Umwelt und Entwicklung gelenkt werden. Die Konferenz findet auf der international höchstmöglichen Ebene mit Vertretenden aller UN-Mitgliedsstaaten, der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft statt und soll sich im Kern zwei Themen widmen: (1) der Entwicklung einer „grüneren“ Wirtschaft (Green Economy) im Kontext nachhaltiger Entwicklung und dem Kampf gegen die Armut sowie (2) dem institutionellen Rahmen für nachhaltige Entwicklung, also der Einbindung dieses Leitbildes in die politischen Systeme der UN-Mitgliedsstaaten und auf internationaler Ebene.

Erd-Charta und Rio 2012

Das Ziel der Erd-Charta Initiative für Rio 2012 ist es, die Notwendigkeit eines umfassenden ethischen Rahmens, mit gemeinsamen Werten und Prinzipien, die verschiedene Akteure beim Übergang in eine nachhaltigere Zukunft inspirieren und leiten, zu unterstreichen. Außerdem soll sie die Relevanz der Erd-Charta im Bezug auf die Ziele und die Verfahren der Rio-Konferenz 2012 demonstrieren.

Die Erd-Charta-Rio+20 Ziele:
1. Mitarbeit im Vorbereitungsprozess und Hilfe bei der Sicherstellung erfolgreicher Ergebnisse.
2. Staatliche und nicht-staatliche Akteure auf die Notwendigkeit eines inklusiven umfassenden ethischen Rahmens gemeinsamer Werte und Prinzipien, welcher zwischenstaatliche und staatliche Entscheidungen für starke Nachhaltigkeit und Green Economy inspiriert und leitet, aufmerksam machen und die unterstützende Rolle der Erd-Charta in diesem Prozess aufzeigen.
3. Präsentation der Erd-Charta als eine umfassende Artikulation gemeinsamer Werte und Vision für starke Nachhaltigkeit sowie als ethisches Fundament für eine Green Economy.
4. Staatliche und nicht-staatliche Akteure dazu einladen, die Erd-Charta als ethisches Rahmenwerk und Leitfaden zum Voranbringen von Nachhaltigkeit zu nutzen.

 

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