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Die nächste Abschiebung ist am 22. Mai 2018 geplant
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Afghanistan ist nicht sicher

Die nächste Abschiebung ist am 22. Mai 2018 geplant

Gutachten von Friederike Stahmann, MPI für Ethnologie, Halle für das Verwaltungsgericht Wiesbaden zur Sicherheitslage in Afghanistan vom März 2018:
www.b-umf.de/images/2018%2003%2028_gutachten%20afghanistan_stahlmann.pdf

Laut bayrischem Flüchtlingsrat ist die nächste Abschiebung nach Afghanistan für den 22. Mai 2018 geplant, voraussichtlich vom Flughafen Frankfurt/Main.
Bislang wurden weniger als 200 Flüchtlinge nach Afghanistan abgeschoben.

Pro Asyl hat seine Beratungshinweise für Geflüchtete aus Afghanistan im April 2018 aktualisiert.
Zur den Beratungshinweisen von ProAsyl

Afghanistan versinkt in Krieg und Gewalt: Die Taliban und der IS sind weiter auf dem Vormarsch, laut Vereinten Nationen ist das Land in »aktivem Konflikt«. Und trotzdem finden Abschiebungen dorthin statt.

Rund 70% des Landes werden von Taliban und dem IS bedroht; im vermeintlich »sicheren« Kabul gab es seit Ende Dezember mehr als 200 Tote durch Anschläge. Fakten, die ignoriert werden: Einen neuen Lagebericht des Auswärtigen Amtes gibt es immer noch nicht.
Zum Weiterlesen: https://www.proasyl.de/news/afghanistan-ist-so-sicher-dass-es-keiner-wissen-darf/

Aus Deutschland abgeschobene Schutzsuchende sind oft gezwungen, erneut zu fliehen. Vier von ihnen haben Mitarbeiter*innen von Refugee Support Aegean (RSA), unserer Partnerorganisation in Griechenland, in den Flüchtlingslagern der Ägäis-Inseln und in Athen angetroffen. Die Betroffenen erzählen über schreckliche Erfahrungen während der Abschiebung aus Deutschland, die lebensbedrohliche Lage in Afghanistan und ihre erneute Flucht.
Zum Weiterlesen: https://www.proasyl.de/hintergrund/gestrandet-in-griechenland-abgeschobene-afghanen-fliehen-erneut/

Afghanische Flüchtlinge müssen in Deutschland und anderen EU-Staaten weiterhin Aufnahme finden und Schutz erhalten!

Im Einzelnen fordert Pro Asyl:

  • keine Abschiebungen nach Afghanistan
  • Flüchtlingen aus Afghanistan ist ein sicherer Aufenthaltsstatus mit dem Recht auf Familiennachzug zu gewähren
  • Afghanischen Asylsuchenden ist der Zugang zu Integrations- und Sprachkursen – auch während des laufenden Asylverfahrens – zu gewährleisten.
  • Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge soll angewiesen werden, keine Widerrufsverfahren der Asyl- und Flüchtlingsanerkennungen sowie des subsidiären Schutzes unter Hinweis auf angeblich sichere Regionen („interne Fluchtalternative“) oder eine angeblich zum Positiven veränderte Sicherheitslage einzuleiten.
  • Angesichts der sich weiter verschärfenden Sicherheitssituation muss die Bundesregierung dafür Sorge tragen, dass die Aufnahmeverfahren für (ehemalige) afghanische Ortskräfte der Bundeswehr, der Nichtregierungsorganisationen und anderer mit größtmöglicher Beschleunigung durchgeführt werden.

Zur Mailaktion von ProAsyl: https://www.proasyl.de/thema/unsicheres-afghanistan/#topic-content

Arasch A. wurde nach Angaben von pro Asyl nach Afghanistan abgeschoben. Er lebte 6 Jahre in Nürnberg und hatte bereits einen Ausbildungsvertrag als Karosseriebauer in der Tasche gehabt. Seine Freundin sei im dritten Monat schwanger, berichtete er. Im Januar wurde Arasch nach Kabul abgeschoben.
Hier können Sie nachlesen, welche weiteren Menschen bislang abgeschoben wurden:
https://www.proasyl.de/news/jeden-monat-ein-flieger-in-die-unsicherheit/

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