Marburger Symposium zur Nachhaltigkeit

Erd-Charta Performance am 23. und 28. Mai sowie 8. und 19. Juni 2019
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Ermöglichungsräume im wilden Süden vom 5. bis 12. Juni 2019 in der Hofgemeinschaft Guggenhausen
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Erd-Charta-Stand auf dem Kirchentag

19. bis 23. Juni 2019 in Dortmund
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Gemeinsam auf dem Weg im Teutoburger Wald

Von Oerlinghausen nach Sandebeck zum Internationalen Erd-Charta-Tag am 28.-30.06.2019
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Erd-Charta in Bewegung

Internationaler Erd-Charta-Tag: Gemeinsam auf dem Weg zur Erd-Charta-Vision
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Erd-Charta Blog

Attac-Urteil zerschlägt die Zivilgesellschaft

Wehren Sie sich mit der campact-Unterschriftenaktion gegen diesen Angriff auf uns alle! - und gegen weitere Versuche die Demokratie einzuschränken
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Atombomber? Nein Danke!

Online Aktion von ICAN
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Kein Gift in den Wald

Unterschriftenaktion: Sprühattacke in Brandenburg stoppen
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Afghanistan ist nirgends sicher!

In Afghanistan hat die Zahl der zivilen Opfer einen neuen Höchststand erreicht.
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Gemeinsam unser Zusammenleben gestalten

Internationales Seminar für alle Generationen vom 26. bis 28. April 2019 auf der Hegge bei Warburg/Westf
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Platzverweis für Bienengifte

Umweltinstituts München sammelt 485.000 Unterschriften

Der massenhafte Einsatz von Pestiziden bedroht unsere Bienen und andere Insekten: Um durchschnittlich 76 Prozent ist der Insektenbestand seit 1989 in Deutschland zurückgegangen. Damit wird das Insektensterben auch eine Gefahr für uns Menschen. Schließlich hängen rund drei Viertel unserer Nutzpflanzen, wie etwa Erdbeeren, Zucchini und Sonnenblumen, von der Bestäubung durch Insekten ab.

Es ist also höchste Zeit, den Einsatz der Gifte zurückzudrängen. Und dazu öffnet sich gerade ein politisches Handlungsfenster. Denn in den kommenden Monaten wird auf EU-Ebene darüber entschieden, wie mit besonders gefährlichen Insektiziden aus der Gruppe der Neonicotinoide umgegangen werden soll. Mit einer neuen Aktion fordern wir die Bundesregierung auf, den Bienengiften bei den Abstimmungen in Brüssel einen Platzverweis zu erteilen! 

Die Risiken, die von Neonicotinoiden ausgehen, hat inzwischen auch die EU-Kommission erkannt und die Anwendung weitereingeschränkt: Imidacloprid, Thiamethoxam und Clothianidin dürfen nur noch in Gewächshäusern eingesetzt werden. Das ist ein großer Schritt in die richtige Richtung.

Aktuell befinden sich in Deutschland 29 glyphosathaltige Pestizide im Wiederzulassungsverfahren. Das Umweltbundesamt könnte die Zustimmung verweigern und somit auf einen Schlag den größten Teil der Spritzmittel mit Glyphosat vom Markt nehmen.

Was trauen sich unsere PolitikerInnen?

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