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Erd-Charta Blog

Kein Wald für Braunkohle

Aktionen am Hambacher Forst
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am 13. Oktober 2018 in Berlin
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Kein Wald für Braunkohle

Aktionen am Hambacher Forst

Ein Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2038 ist viel zu langsam!!!

Die nächste Großdemo ist für den 1. Dezember 2018 geplant - und zwar gleich doppelt in Berlin und Köln. Zu Beginn der Weltklimakonferenz in Polen gehen wahrscheinlich noch mehr Menschen, als an diesem Wochenende auf die Straße.
- In der zweiten Dezemberwoche tragen wir dann unseren Protest überall ins Land. An möglichst vielen Orten organisieren Campact-Unterstützer/innen Aktionen vor den Büros von Bundestagsabgeordneten und fordern ein ambitioniertes Klimaschutzgesetz. Bei einem Aktionskongress in Berlin bereiten wir das alles vor.

Am Wochenende, den 26. bis 28. Oktober 2018 wollen viele Menschen mit der Kampagne Ende Gelände einen Schritt weiter gehen. Mit einer gewaltfreien Aktion Zivilen Ungehorsams setzen sie sich vor die Bäume im Wald und die Bagger in der Kohlegrube. Mit Tausenden demonstrieren wir dort erneut - und drücken mit unseren Partnern unsere Solidarität gegenüber Ende Gelände aus.

Am 24. Oktober 2018 verhandelt die Kohle-Kommission über den Ausstieg im Rheinischen Revier direkt am Hambacher Wald. Mit Hunderten Bürger/innen aus der Region empfangen wir sie und machen klar: Das Klima verhandelt nicht! Wir haben nur noch wenige Jahre, um die Klimakrise zu verhindern.

Demo gegen die Räumung des Hambacher Forstes am 6. Oktober 2018

Die Erd-Charta-Gruppe Taununs grüßt von einem starken und stärkenden Tag!

Der Hambacher Wald – vor kurzem ein weitgehend unbekannter Flecken Rheinland. Jetzt ist er zum Symbol geworden: für den Kampf um die Braunkohle, ums Klima und damit um unser aller Zukunft. Die Vertreibung der Umweltaktivist/innen ist Top-Thema in den Medien. Viele Tausende beteiligen sich an Protest-Spaziergängen durch den uralten Wald. Und in Berlin, Hamburg, Köln, überall im Land gehen Menschen für die Bäume und gegen die Kohle auf die Straße.

RWE und auch die Landesregierung NRW könnten die Rodung noch stoppen. Doch sie halten kompromisslos daran fest. Die Polizei soll jetzt möglichst schnell jeglichen Protest aus dem Wald verbannen. So kann RWE den Klimakiller ungestört aus dem Boden holen. „Die Annahme, dass der Forst gerettet werden kann, das ist Illusion“, gab RWE-Chef Schmitz sich letzte Woche noch als Hardliner.

Doch wir lassen uns nicht ruhigstellen. Im Gegenteil: Jetzt machen wir die Sache noch viel größer. Wir holen den Protest aus ganz Deutschland an den Hambacher Wald. Mit einer Großdemonstration am Samstag, 6. Oktober zeigen wir Gesicht gegen Räumung und Rodung. Eltern mit ihren Kindern, Rentner/innen, die sich um die Zukunft ihrer Enkel sorgen, junge Aktivist/innen von Ende Gelände: So merkt die Kohlelobby, dass die Proteste nur immer breiter werden. RWE muss die Sägen einpacken.

Termin: Samstag, 6. Oktober 2018 ab 12:00 Uhr
Ort: S-Bahnhof Buir, Kerpen (in der Nähe von Köln)
Weitere Infos zur Anreise: https://www.stop-kohle.de/anreise/

5. Oktober 2018: Das OVG Münster verhängt einen Rodungsstopp bis die Klage gegen den Betriebsplan von RWE entschieden ist.

Unterschriftensammlung "Säge weg vom Hambacher Forst"

RWE will den Hambacher Wald weiter abholzen – für mehr Braunkohle. Dabei verhandelt die Kohlekommission gerade über den Kohleausstieg. Wir fordern: RWE darf nicht roden, bis der Kohleausstieg geregelt ist. Der Hambacher Wald muss bleiben!

Zur Aktion: campact.de

Aktionen für den Hambacher Forst

Hier finden Sie die nächsten Aktionen:
https://hambacherforst.org/blog/2018/09/13/soliveranstaltungen-und-demos/

Wenn Sie es noch nicht getan haben ...
Wechseln Sie zu einem Stromanbtieter ohne Verflechtungen zur Atom- und Kohleindustrie

Elektrizitätswerke Schönau (EWS): ews.de
Naturstrom: www.naturstrom.de
Lichtblick: www.lichtblick.de
Greenpeace energy: www.greenpeace-energy.de

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