Pfingstreffen 2020

Ermöglichungsräume im wilden Süden vom 29. Mai bis 2. Juni 2020 in der Hofgemeinschaft Guggenhausen
» mehr Info

» News-Archiv
» Veranstaltungen

 

Erd-Charta Blog

Attac-Urteil zerschlägt die Zivilgesellschaft

Wehren Sie sich mit der campact-Unterschriftenaktion gegen diesen Angriff auf uns alle! - und gegen weitere Versuche die Demokratie einzuschränken
» mehr Info

Atombomber? Nein Danke!

Online Aktion von ICAN
» mehr Info

Kein Gift in den Wald

Unterschriftenaktion: Sprühattacke in Brandenburg stoppen
» mehr Info

Afghanistan ist nirgends sicher!

In Afghanistan hat die Zahl der zivilen Opfer einen neuen Höchststand erreicht.
» mehr Info

Gemeinsam unser Zusammenleben gestalten

Internationales Seminar für alle Generationen vom 26. bis 28. April 2019 auf der Hegge bei Warburg/Westf
» mehr Info

 

Hardliner in der Union wollen das Klimaschutzgesetz kippen.

Unterstützen Sie die Unterschriftenaktion von campact für das Klimaschutzgesetz!

Die Bundesregierung hat 2016 Ziele für die schrittweise Reduktion des CO2-Ausstoßes bis 2050 festgelegt: Der sogenannte „Klimaschutzplan 2050” ist allerdings nicht bindend. Mit Folgen: Deutschland verfehlt das Zwischenziel 2020 krachend.

Um sicherzustellen, dass Deutschland die Klimaziele für die folgenden Jahre (zunächst bis 2030) erreicht, haben Union und SPD im Koalitionsvertrag ein Klimaschutzgesetz angekündigt. Das Gesetz soll 2019 verabschiedet werden und die Erreichung der Ziele rechtlich verbindlich machen. Das Klimaschutzgesetz soll sicherstellen, dass Deutschland seine Klimaziele auch erreicht – und der nötige Strukturwandel sicher geplant wird.

Doch CDU und CSU wüten gegen jeden kleinen Fortschritt beim Klimaschutz: "Diktatur", "Planwirtschaft", "Schulze-Profilierung" So bezeichnen Unionspolitiker*innen das Klimaschutzgesetz von Umweltministerin Svenja Schulze (SPD). Darin stehen erstmals verbindliche Klimaziele für Deutschland - eigentlich ein Versprechen aus dem Koalitionsvertrag. Und doch: Es sieht so aus, als könnten Hardliner in der Union das Gesetz scheitern lassen.

Denn Fakt ist: Das Gesetz kann tatsächlich einiges verbessern. Die unionsgeführten Ministerien Verkehr, Energie und Landwirtschaft wären gezwungen, entweder aktiv Klimaschutz zu betreiben - oder aber Strafe zu zahlen. Handeln statt aussitzen: Ein Szenario, das den zuständigen Minister*innen Andreas Scheuer (CSU), Julia Klöckner (CDU) und Peter Altmaier (CDU) gar nicht schmeckt.

Bei soviel Durcheinander ist klar: Es fehlt das Machtwort der Parteispitze. Mit unserem Appell fordern wir von ihr: Steht zu Euren Koalitionsversprechen - und einigt Euch auf verbindliche Ziele im Klimaschutzgesetz. Dafür brauchen wir jetzt Sie:

Unterzeichnen Sie bitte den Appell!
https://aktion.campact.de/klimaschutzgesetz/appell/teilnehmen?utm_campaign=/klimaschutzgesetz/&utm_term=link1&utm_medium=Email&utm_source=/klimaschutzgesetz/appell/&utm_content=random-c

Kommentare

Keine Einträge

Keine Einträge im Gästebuch gefunden.

Kommentar abgeben

Ins Gästebuch eintragen

 

nach oben