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Kein Gift in den Wald

Unterschriftenaktion: Sprühattacke in Brandenburg stoppen

Der Landesbetrieb Forst Brandenburg plant von Mai und bis Mitte Juni 9.000 Hektar Kiefernforste per Hubschrauber mit einem Insektizid zu besprühen. Betroffen sind die Landkreise Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming südlich von Berlin.

In den Kiefernplantagen vermehren sich drei Schmetterlingsarten, die die Nadeln der Bäume fressen. Das Insektizid Karate Forst (flüssig) tötet wahllos Insekten und Wasserlebewesen - und ist auch für Menschen gesundheitsschädlich. Die Wälder sollen deshalb gesperrt und das Sammeln von Beeren, Kräutern und Pilzen untersagt werden. Bis nahe an Häuser und Siedlungen sollen die Gift-Hubschrauber fliegen.

Auch die natürlichen Gegenspieler der Kiefernschmetterlinge, über 60 Insektenarten, Fledermäuse und Vögel, die die Raupen, Schmetterlinge und deren Eier fressen, sind dem toxischen Spritznebel ausgesetzt.

Die Schmetterlinge vermehren sich in den Kiefernmonokulturen stark, weil dort das ökologische Gleichgewicht gestört ist. Statt großflächiger Pestizidbesprühung aus der Luft ist daher der Umbau der Forste in naturnahe Laubmischwälder notwendig.

Ursprünglich dominierten in Brandenburg vor allem artenreiche Buchen- und Eichenwälder. Im Gegensatz zu den Kiefernforsten fördern Laubmischwälder auch die Fruchtbarkeit der Böden, den Wasserhaushalt und wirken drohenden Bränden entgegen.

Einwohner, lokale Forstbesitzer und Umweltschützer protestieren gegen die Giftattacke. Bitte helfen Sie den Irrsinn stoppen:

Zur Petition:
https://www.regenwald.org/petitionen/1175/spruehattacke-in-brandenburg-stoppen?mtu=404601786&t=5233

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