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Neues Bildungsteam der ÖIEW: Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!
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Ghana - Afghanistan - Lippe - ...

Jahres-(W)-endetagung auf Burg Bodenstein
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Erd-Charta Fahnen wieder erhältlich

Die Erd-Charta im Erdkundebuch

Neues exzellentes Diercke Erdkundebuch beinhaltet die Erd-Charta
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Werde Erd-Charta-Botschafter*in!

im Frühjahr 2019
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Die Erd-Charta-Veranstaltungen in 2019
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Erd-Charta Blog

Kein Wald für Braunkohle

Aktionen am Hambacher Forst
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Demo #unteilbar - für eine offene und freie Gesellschaft

am 13. Oktober 2018 in Berlin
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Afghanistan ist nicht sicher!

UNHCR: Geflüchtete Afghan*innen können nicht nach Kabul geschickt werden!
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Steck Ihr Geld in Atomwaffen?

Mailaktion von ICAN gegen Atomwaffengeschäfte in Millionenhöhe der Volksbanken
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Klimacamps 2018

Zur Übersicht der Klimacamps
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Der Impuls

Mit dem Impuls stellen wir Themen vor, die uns mit Bezug zu den Grundsätzen der Erd-Charta und zu einer nachhaltigen Lebensweise, im Kleinen und im Großen, begegnen. Dabei spannen wir einen weiten und bunten Bogen ... mit eindrucksvollen Erfolgsgeschichten, kreativen Ideen und inspirierenden Perspektiven, originellen Alltagstipps, und vielem mehr …

Impuls August 2018


Dürre kann Augen öffnen

Die außergewöhnliche, lang anhaltende Hitzeperiode findet derzeit täglich ihren 'Niederschlag' in den verschiedenen Teilen der Zeitung. Es geht dabei um die Folgen der Trockenheit in den verschiedensten Bereichen, wie z.B. Schäden der Natur, Einbußen in der Landwirtschaft, gesundheitliche Beeinträchtigungen von Menschen, Störungen alltäglicher Lebens- und Arbeitsabläufe, Beschädigungen unserer Infrastruktur. Zunehmend und je länger sie andauert erfahren wir schmerzlich die Auswirkungen der Dürre 'am eigenen Leib'...
Vielleicht können diese derzeitigen Erfahrungen unsere Sinne schärfen für Menschen in anderen Teilen unseres Planeten, die um ihr nacktes Überleben angesichts von Dürre und dadurch bedingtem Mangel an Wasser und anderen Nahrungsmitteln täglich kämpfen müssen...
Vielleicht können wir vor diesem Hintergrund verstehen, dass Menschen sich dahin orientieren, wo ihnen ein besseres Leben möglich erscheint...
Vielleicht können wir dann ein Mitgefühl entwickeln für Menschen, für die das Mittelmeer zur Todesfalle wird, weil die 'Festung Europa' sich abschottet...
Schon als in den 1990er Jahren angeblich 'das Boot voll' war und unsere Asylgesetze verschärft wurden (, um nationalistischen Strömungen das Wasser abzugraben,), hieß es: „Die Fluchtursachen müssen beseitigt werden!“ Doch die 'Entwicklungshilfe von Süd nach Nord' ging unbeirrt weiter und trug zur Sicherung unseres Wohlstands bei...
Die gegenwärtig 'am eigenen Leib' erfahrene Dürre kann uns die Augen dafür öffnen, dass im Horizont der 'EINEN Welt' Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung einen unzertrennbaren Dreiklang bilden, an dem sich die Zukunftsfähigkeit unseres Denkens, Entscheidens und Handelns lokal und global erweisen muss. Daran wird sich die Zukunft unserer Welt entscheiden... Willi Steinmann

 

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